So können Finanzinstitute ihre Anti-Fraud-Management-Systeme validieren

Von typischen Angriffsszenarien bis zum hybriden Ansatz zur Betrugserkennung: Jetzt Analyse und Praxis-Tipps herunterladen.

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Die Bedrohung durch Finanzkriminalität wächst – und mit ihr die regulatorischen Anforderungen. PSD3 (Payment Services Directive 3), PSR (Payment Services Regulation) und DORA (Digital Operational Resilience Act) verlangen den Nachweis, dass Anti-Fraud-Management-Systeme in Finanzinstituten nicht nur implementiert, sondern auch wirksam und testbar sind. Nur eine strukturierte Validierung stellt sicher, dass die Systeme Betrug zuverlässig erkennen, regulatorische Vorgaben erfüllen und operationelle Risiken minimieren.  

Gemeinsam mit dem US-Softwareunternehmen SAS haben wir einen integrierten Ansatz zur Validierung von Anti-Fraud-Management-Systemen entwickelt: von der Analyse der Architektur über die Bewertung der Datenqualität bis hin zur Prüfung der Modellleistung. Finanzinstitute können Transparenz optimieren, Trefferquoten verbessern, Fehlalarme (False Positives) reduzieren und sich somit einen strategischen Vorteil auf volatilen Märkten sichern. Hintergründe, Details und praxisrelevante Handlungsempfehlungen erhalten Sie jetzt im Fachartikel.  

Die inhaltlichen Schwerpunkte im kompakten Überblick: 

  • Regulatorische Konformität: Erfüllung von PSD3, PSR, DORA und AML-Vorgaben 

  • Effektivität und Präzision: Hohe Erkennungsrate bei minimalen Fehlalarmen 

  • Ganzheitlicher Ansatz mit Technologieeinsatz und Expertise: Bewertung von Architektur, Daten, Prozessen und Modellen 

  • Zukunftssicherheit: Skalierbare Lösungen für neue Betrugsmuster und Echtzeit-Transaktionen