Jetzt herunterladen: „Digitalisierung im Rechnungswesen 2020“

Beim Einsatz neuer Technologien herrscht weiter Zurückhaltung, KI wird kaum genutzt. Die SAP S/4HANA-Umstellung steht bei vielen auf der Agenda.

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Wo stehen Finanzabteilungen bei der Digitalisierung? Gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München haben wir im vierten Jahr in Folge den Status quo und Entwicklungstendenzen untersucht.

Der Schwerpunkt lag dieses Jahr auf dem Einsatz von Robotic Process Automation (RPA) und künstlicher Intelligenz (KI) im Rechnungswesen, dem Stand der SAP S/4HANA-Transformationsprojekte sowie dem Digitalisierungsgrad der nichtfinanziellen Berichterstattung.

Einige Kernergebnisse:

  • Nach wie vor werden neue Technologien nur zögerlich eingesetzt. Auf der Agenda stehen vor allem Projekte, die erst noch den Weg für weitere Digitalisierungsschritte ebnen.
  • Robotic Process Automation (RPA) wird teils bereits eingesetzt, fast jeder zweite Studienteilnehmer sieht darin aber lediglich eine Brückentechnologie. Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Rechnungswesen bisher nur eine geringe Rolle.
  • Knapp ein Viertel der Unternehmen plant die ERP-Umstellung auf SAP S/4HANA bis 2023.
  • Nichtfinanzielle Informationen für die externe Berichterstattung fließen bei fast 40 Prozent der Befragten nicht aus einem einheitlichen System.

Neben den Ergebnissen der Umfrage stellen wir zwei Fallbeispiele vor und vertiefen die Entwicklungen im Experteninterview mit Prof. Dr. Peter Fettke, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).