Sicherheit im Internet der Dinge

Auswertung einer globalen Umfrage unter Unternehmen, die sich im Themenfeld „Internet der Dinge“ bewegen

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Vernetzte Softwaresysteme, Automobile und Haushaltsgeräte – das unter dem Oberbegriff „Internet der Dinge“ (Internet of things, IoT) zusammengefasste Geschäftsmodell gilt als eine der derzeit innovationsträchtigsten Branchen. Die Zahl der installierten Anwendungen steigt rasant.

89 Prozent aller Unternehmen sind der Ansicht, dass die Vorreiter im Themenfeld „Internet der Dinge“ (IoT) am Ende einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben werden – das ist das Ergebnis einer KPMG-Studie, bei der 100 Unternehmen zu ihrer IoT-Strategie befragt wurden.

Der Grund ist klar: Wer zuerst am Markt aktiv ist, der steigert seine Chance, auch langfristig erfolgreich zu sein – und so von den enormen Wachstumschancen dieses neuen Geschäftsmodells zu profitieren. Neben den hohen Erwartungen gerät aber in letzter Zeit immer stärker ein weiterer Aspekt in die Diskussion, der vorher eher untergeordnet war: Welche Rolle spielt die Sicherheit der Anwendungen?

Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass eventuelle Rückrufaktionen mit hohen Kosten und Reputationsschäden für die jeweiligen Unternehmen verbunden sein können. Zusätzlich mehren sich die Risiken durch Cyber-Angriffe auf IoT-Lösungen.

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