Status, Ziele und Trends bei der Einführung von S/4HANA

Unternehmensbefragung von Lünendonk und KPMG: Engpässe bei SAP-Experten absehbar

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SAP will im Jahr 2025 die Wartung seiner bisherigen ERP-Produkte ECC und R/3 beenden. Auf das Nachfolgeprodukt S/4HANA haben bisher rund zehn Prozent der Unternehmen umgestellt.

Lünendonk und KPMG haben CIOs, CFOs und SAP-Verantwortliche von 153 Unternehmen im deutschsprachigen Raum zu dem Stand und den Zielen der ERP-Transformation befragt.

Lesen Sie in der Studie über die Hintergründe zu den folgenden Themen:

  • Projektstau absehbar: Ein Großteil der S/4HANA-Einführungsprojekte soll zeitgleich ab 2022 beginnen. Das dürfte zu Engpässen beim notwendigen SAP-Fachpersonal führen.
  • Erhoffte Vorteile: Von der ERP-Umstellung erwarten die Unternehmen u.a. eine deutlich bessere Datenqualität, eine stärkere Automatisierung ihrer Prozesse und eine moderne und standardisierte IT-Landschaft.
  • Brownfield-Ansatz bevorzugt: Die Mehrheit der befragten Unternehmen will S/4HANA innerhalb der bisherigen Prozesslandschaft einführen. Viele Unternehmen dürften im Zuge der weiteren Planungen jedoch feststellen, dass ihre Systeme dafür zu komplex und zu veraltet sind.
  • Noch kein Trend zur Cloud: Die On-Premise-Version von S/4HANA wird bevorzugt, ein Betrieb in der SAP Public Cloud spielt in den Planungen der meisten Verantwortlichen bisher keine Rolle.