German Business in China 2019/20

Umfrage von KPMG und Auslandshandelskammer zeigt: In China aktive deutsche Unternehmen von Marktzugangshürden betroffen

business-in-china-450x660

Direkte und implizite Marktzugangsbarrieren in China sind nach wie vor eine Herausforderung für ausländische Unternehmen. Das zeigt die aktuelle Umfrage von KPMG und der Deutschen Auslandshandelskammer in China für die Studie „German Business in China“: Zwei von drei befragten deutschen Unternehmen, die in China aktiv sind, gaben an, sie seien von Marktzugangshürden betroffen.

53 Prozent der Unternehmen würden ihre Investitionen in China nach eigenen Angaben (sehr) wahrscheinlich erhöhen, wenn der Marktzugang verbessert würde. Als entscheidender Schritt dafür wird ein Investitionsabkommen zwischen China und der EU betrachtet, das im kommenden Jahr abgeschlossen werden könnte.

Die Ergebnisse der Umfrage – unter anderem mit Blick auf die Folgen des Handelskonflikts zwischen China und den USA sowie auf weitere Herausforderungen deutscher Unternehmen in China – finden Sie in unserer Studie „German Business in China: Business Confidence Survey 2019/20“.