Non-Human Identities steuern und kontrollieren – jetzt Whitepaper herunterladen
Hintergrundinfos, Analyse und Praxis-Tipps: Erfahren Sie jetzt, worauf es für Unternehmen ankommt, um KI-Agenten und NHIs technologisch sicher, verantwortungsvoll und transparent einsetzen zu können.

Die zunehmende Verbreitung KI‑gestützter Agenten und Bots, sogenannter Non-Human Identities (NHI), verändert IT‑Landschaften schneller als je zuvor. Unternehmen stehen vor der Aufgabe, diese neuen digitalen Identitäten sicht- und kontrollierbar zu machen. Moderne Governance‑ und Sicherheitsmechanismen unterstützen dabei, Innovation und Risikominimierung in Einklang zu bringen – und NHIs zu einem verlässlichen Bestandteil der eigenen digitalen Infrastruktur zu machen.
Im Whitepaper „Non-Human Identities steuern und kontrollieren“, dass wir gemeinsam mit dem IAM- und GRC-Technologieanbieter Nexis erstellt haben, erhalten Sie wertvolle Insights und praxisrelevante Handlungsempfehlungen für die Planung und Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
Im Whitepaper erfahren Sie, wie Sie
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NHIs sichtbar machen, zentral verwalten und dadurch Unternehmensprozesse transparenter, sicherer und langfristig deutlich effizienter gestalten,
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dynamische Berechtigungen kontextspezifisch steuern, um Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Handlungsfähigkeit moderner KI‑Systeme zu gewährleisten,
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den vollständigen Lifecycle aller KI‑Agenten definieren, dokumentieren und automatisiert steuern, um klare Verantwortlichkeiten und maximale Nachvollziehbarkeit sicherzustellen,
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kritische Zugriffe und sensible Berechtigungen wirksam begrenzen, damit autonome Agenten nur exakt das tun, was vorgesehen und autorisiert ist,
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Datenabflüsse frühzeitig verhindern, indem DLP‑Mechanismen und Sensitivity‑Labels gezielt eingesetzt und intelligent mit KI‑gestützten Kontrollen verbunden werden.
