KPMG CERT GmbH

Zertifizierung auf hohem Niveau

Sie suchen einen kompetenten Partner für Zertifizierung, Auditierung und Validierung?

Das Team der KPMG Cert GmbH unterstützt Sie gerne bei diesen Vorhaben sowie bei Gutachten zu verschiedenen regulatorischen und fachlichen Fragestellungen.

KPMG Cert GmbH bietet unter anderem folgende Dienstleistungen an:

  • Zertifizierung von Managementsystemen
  • Verifizierung von Treibhausgasemissionen und erneuerbaren Energien
  • Validierung nach EMAS

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Wer wir sind

Die KPMG Cert GmbH mit Sitz in Köln ist die akkreditierte Zertifizierungs- und Prüfungsgesellschaft der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Wir verhalten uns unabhängig: KPMG Cert erbringt keine Beratungsdienste im Zusammenhang mit sämtlichen beschriebenen Audit- und Prüfungsdienstleistungen wie z. B. dem Aufbau, der Einführung, dem internen Audit oder dem Betrieb von Managementsystemen.

Immer in Ihrer Nähe

Schnelle Verfügbarkeit und eine offene, klare Kommunikation sind für uns selbstverständlich. Unsere ausgeprägte regionale und nationale Präsenz ermöglicht es uns, immer in Ihrer Nähe zu sein und Sie zuverlässig zu begleiten. Kontaktieren Sie uns und profitieren Sie von unseren profunden Fachkenntnissen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Unsere Kompetenz

Unser wertvollstes Kapital ist unser Team, bestehend aus leitenden Auditor:innen, Sachverständigen sowie hochqualifizierten Expert:innen mit profunden Fachkenntnissen in den Bereichen Qualität, Umwelt und Energie, Sicherheit, Technologie und Antikorruption. Wir sind nicht nur in einer Vielzahl von Branchen tätig, sondern kennen uns durch unsere langjährigen Erfahrungen auch mit Unternehmen jeder Art und Größe aus. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei der energieintensiven Industrie sowie dem Chemie- und Energiesektor zu. Neben den klassischen Qualitäts- und Umweltthemen liegt unser Fokus verstärkt auf Risiko-, Gesundheits- und Nachhaltigkeitsaspekten. Sie können sich darauf verlassen, dass wir unser Geschäft bestens verstehen.

 

CERT Kreislauf

Ihre Ansprechpersonen der KPMG Cert GmbH

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Wilhelm Dolle Geschäftsführer KPMG Cert GmbH +49 30 2068-2323 wdolle@kpmg.com
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Dr. Jan-Hendrik Gnändinger Geschäftsführer KPMG Cert GmbH +49 221 2073-1137 jgnaendiger@kpmg.com
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Gerd Krause Geschäftsführer KPMG Cert GmbH +49 221 2073-1363 gkrause@kpmg.com

Kontakt

Sie haben eine Frage an KPMG Cert GmbH? Sprechen Sie uns direkt über das Kontaktformular an . Anfragen, Anregungen, Einsprüche oder Beschwerden können Sie telefonisch, schriftlich oder per E-Mail direkt an die KPMG Cert GmbH richten. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

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Unsere Dienstleistungen im Überblick

Zertifizierung

Für den größtmöglichen Erfolg Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisationen sollten alle betrieblichen Prozesse und Systeme optimal arbeiten und reibungslos ineinandergreifen. Egal ob es sich um Managementsysteme zu Qualität, Umwelt, Energie, Antikorruption oder Informationssicherheit handelt, mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen, ist für eine positive Entwicklung Ihres Unternehmens entscheidend.

 

Entscheidender Bestandteil bei der Optimierung der Abläufe ist eine Zertifizierung, bei der die Einhaltung festgelegter Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen, Systeme oder Personen durch einen akkreditierten Dritten bestätigt wird. Eine solche Zertifizierung bringt zahlreiche Vorteile und Potenziale für Ihr Unternehmen mit sich: Eine kontinuierliche Verbesserung der betrieblichen Prozesse bei gleichzeitiger Minimierung der Kosten und Risiken, daraus folgend eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, eine Imageaufwertung bei Ihren Stakeholdern sowie eine höhere Kundenzufriedenheit. Durch die Zertifizierung der Abläufe tragen Sie somit maßgeblich zur Optimierung interner Prozesse als auch zur positiven Wahrnehmung Ihres Unternehmens von außen bei.

 

Ablauf

Im Rahmen der Vorprüfung bzw. der Unterlagenprüfung (Audit Stufe 1) wird die Managementsystem- Dokumentation der zu prüfenden Organisationseinheiten hinsichtlich ihrer Konformität zu den oben genannten Standards geprüft und das Ergebnis dieser Prüfung dokumentiert. Darüber hinaus finden Gespräche und eine kurze Begehung am Standort der Organisation statt. Abschließend wird die Bereitschaft für das Audit Stufe 2 festgestellt. Im Anschluss an diesen Prüfungsschritt erfolgt die Vor-Ort-Prüfung (Audit Stufe 2).

 

In der Vor-Ort-Phase (Audit Stufe 2) findet die Prüfung der Organisation hinsichtlich der Konformität der etablierten und dokumentierten Prozesse mit den Anforderungen der genannten Standards statt. Ein wesentlicher Teil der erforderlichen Interviews wird mit dem Management und den Mitarbeitern der zu prüfenden Organisationseinheit durchgeführt und entsprechend dokumentiert, da die Einführung und Pflege eines Managementsystems von der direkten Beteiligung des Managements und der Mitarbeiter abhängt.

 

Als Überwachungsaudit werden die im höchstens 12-monatigen Abstand wiederholten Prüfungen bezeichnet, die zur Sicherstellung der Zertifizierung bzw. Aufrechterhaltung der Registrierung notwendig sind. Hier werden im reduzierten Rahmen eine Unterlagenprüfung und eine Vor-Ort-Prüfung als zusammengefasster Prüfungsabschnitt durchgeführt und sind im Leistungsgegenstand dieses Auftrags enthalten.

 

Werden die Anforderungen der Standards eingehalten, wird ein Zertifikat ausgestellt, das grundsätzlich drei Jahre gültig ist. Im Anschluss beginnt ein neuer Zertifizierungszyklus mit einer Rezertifizierung. Bei Interesse erstellt KPMG ein Zertifizierungszeichen, mit dem der Auftraggeber auf seinen Zertifizierungsstatus verweisen kann.

 

Der Geltungsbereich des Zertifikats kann unter bestimmten Bedingungen erweitert oder eingeschränkt werden; gleichfalls kann das Zertifikat ausgesetzt oder zurückgezogen werden. Eine Wiederherstellung der Zertifizierung ist möglich, wenn die Normforderungen wieder erfüllt werden.

 

Näheres finden Sie in unseren Zertifizierungsregeln.

 

Eine Zertifizierung durch die KPMG CERT GmbH ist für die folgenden Managementsysteme möglich:

  • Qualitätsmanagement nach ISO 9001
  • Umweltmanagement nach ISO 14001
  • Informationssicherheit nach ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog 1a und 1b der BNetzA
  • Geschäftskontinuitätsmanagement nach ISO 22301
  • Arbeitsschutz und -sicherheit nach ISO 45001
  • Energiemanagement nach ISO 50001
  • Antikorruptionsmanagement nach ISO 37001

 

Weitere Dienstleistungen durch die KPMG CERT GmbH umfassen:

  • Validierung nach EMAS
  • Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben (EfbV)

 

Die KPMG CERT GmbH zertifiziert stets nach den Standards der DIN EN ISO/IEC 17021-1 und weiteren Regelwerken für Zertifizierungsstellen. Näheres zu Beschwerden und Einsprüchen finden Sie hier.

 

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Validierung

Im Rahmen einer Validierung stellen Spezialisten der KPMG CERT GmbH einen objektiven Nachweis darüber aus, dass das richtige System für eine bestimmte Anwendung bzw. einen bestimmten Gebrauch in Ihrem Unternehmen entwickelt wurde. Es wird hier auch weniger der Frage nachgegangen, wie gut und mit welchem Erfolg ein System arbeitet, sondern es wird bewertet, ob das richtige System entsprechend der individuellen Anforderungen gefunden und implementiert werden konnte. Somit ermöglicht die Validierung eine Aussage über die Anwendbarkeit einer Lösung für ein spezifisches Problem im jeweiligen Umfeld.

 

Eine Validierung verläuft ähnlich wie die Zertifizierung in festgelegten Validierungszyklen und findet in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern Ihres Unternehmens statt. Neben sorgfältigen Vor- und Nachprüfungen ist auch eine Begutachtung vor Ort Teil des Validierungsprozesses. Dabei werden Interviews mit Mitarbeitern und Führungskräften, eine Begehung der Betriebsbereiche und eine Durchsicht der relevanten Unterlagen durchgeführt. Drei Jahre nach der ersten Validierung erfolgt eine vollständige Revalidierung, in den Jahren zwischen den Validierungen finden Überwachungen statt.

 

Das Team der KPMG CERT GmbH hat langjährige Erfahrung mit Validierungsprozessen und zeichnet sich durch hohe, interdisziplinäre Expertise aus. Dabei sind wir mit dem Prüfungsvorgehen für unterschiedlichste Branchen bestens vertraut und arbeiten jederzeit unabhängig und kompetent. Eine konstruktive Auditatmosphäre und die Ausrichtung nach den Rahmenbedingungen und der fachlichen Orientierung Ihres Unternehmens sind uns besonders wichtig.

 

Eine Validierung durch die KPMG CERT GmbH ist für das folgende Instrument möglich:

  • Validierung nach EMAS für Umweltmanagementsysteme und Umwelterklärungen

 

Neben Validierungen bieten wir als akkreditierte Zertifizierungsstelle auch zahlreiche Zertifizierungen nach international anerkannten Regelwerken an.

 

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Validierung und Verifizierung von Treibhausgasinformationen

Für Unternehmen und Organisationen unterschiedlichster Branchen ist uneingeschränkte Glaubwürdigkeit und die nachgewiesene Belastbarkeit ihrer Treisbhausgaserklärung und Emissionsdaten essenziell. Hier bietet eine Validierung oder Verifizierung durch einen unabhängigen Dritten, bei dem nach festgelegten Standards geprüft wird, ob bestimmte quantitative Daten auch Fakten sind, eine zuverlässige, professionelle Lösung. Dies erhöht die Glaubwürdigkeit der entsprechenden Informationen und letztlich das Vertrauen in Ihr Unternehmen, sowohl gegenüber der Öffentlichkeit als auch bei der Kommunikation mit zuständigen Behörden. In zahlreichen Verordnungen und Normen sind Validierung und Verifizierungen auch obligatorisch vorgesehen.

 

Das Team der KPMG CERT GmbH ist für viele Validierungs- und Verifizierungsleistungen akkreditiert und zeichnet sich durch langjährige nationale und internationale Erfahrung und hohe, interdisziplinäre Expertise aus. Wir sind mit zahlreichen Prüfungsstandards für unterschiedlichste Branchen bestens vertraut und bieten eine unabhängige, kompetente Überprüfung Ihrer Informationen. Herausragende Expertise besitzen wir vor allem in der energieintensiven Industrie sowie im Chemie- und Energiesektor.

 

Eine Verifizierung durch die KPMG CERT ist nach folgenden gesetzlichen Berichts- und Prüfungsstandards möglich:

  • EU-Emissionshandel (EU-ETS 1): Prüfung von Emissionsberichten und Zuteilungsanträgen für Industriebalagen nach §5 Treibhausgasemissionshandelsgesetz (TEHG) und EU-Durchführungsverordnung (EU) 2018/2067
  • EU-Emissionshandel (EU-ETS 2): Prüfung von Emissionsberichten für Inverkehrbringer von Brennstoffen nach §5 TEHG und EU-Durchführungsverordnung (EU) 2018/2067
  • Deutscher nationaler Emissionshandel (nEHS): Prüfung von Emissionsberichten für Inverkehrbringer von Brennstoffen nach §7 Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)
  • Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation (CORSIA): Prüfung von Emissionsberichten und Löschungsberichten nach CORSIA und ISO 14064-3

 

Weitere Validierungen und Verifizierungen durch die KPMG CERT sind nach folgenden freiwilligen Berichts- und Prüfungsstandards möglich:

  • Prüfung von Corporate Carbon Footprints (CCF) gemäss ISO 14064-1 und ISO 14064-3
  • Prüfung von Project Carbon Footprints (PCF) gemäß ISO 14064-2 und ISO 14064-3
  • Prüfung von Dekarbonisierungsprojekten im Rahmen von Anträgen für den EU Innovation Fund gemäß ISO 14064-3
  • Prüfung von Carbon Footprints für Produkte (CFP) gemäß ISO 14067 und ISO 14064-3
  • Prüfung von Upstream-Emissionsreduktionsprojekten (UER) gemäß ISO 14064-2 und ISO 14064-3

 

Viele unserer Mandanten kombinieren eine Verifizierung mit weiteren Bescheinigungsleistungen zu folgenden Themen:

  • Antrag auf Strompreiskompensation (SPK)
  • Antrag auf Kohlenstoff-Leckage-Kompensation (CLK)
  • Energieaudits nach DIN EN 16247-1
  • Emissionsbericht gemäß F-Gase-Verordnung
  • Gold und Konfliktmineralien (OECD, LBMA, RJC, Dodd Frank)
  • CO2-Neutralität gemäß ISO 14068
  • Prüfungen hinsichtlich allgemeiner Umweltaussagen und Nachhaltigkeitssiegeln im Sinne der Empowering Consumer Richtlinie (EmpCo)
  • Umweltrückstellungen
  • Technische Spezialgutachten

 

Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

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Unsere Dienstleistungen nach Themen

Qualität

Qualitätsmanagement ISO 9001

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Für Unternehmen und Organisationen jeder Branche und Größe ist eine Ausrichtung auf die unterschiedlichen Ansprüche ihrer Kunden essenziell. Dabei gilt es, Einzelleistungen jederzeit mit der vereinbarten Qualität zu erbringen, gleichzeitig Standards, rechtliche Anforderungen und Erwartungen von Interessengruppen zu erfüllen und dabei die Kosten im Blick zu behalten - alles vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Märkte. Hierfür sind optimal durchdachte Arbeitsabläufe sowie die Vorbeugung und frühzeitige Ermittlung von Fehlerquellen entscheidend. Denn die hohe Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens. Zur Erfüllung dieser komplexen Anforderungen ist ein wirkungsvolles Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert werden kann, unverzichtbar.

 

2. Inhalt

Die ISO 9001 ist die weitverbreitetste Norm für Qualitätsmanagementsysteme und genießt weltweite Anerkennung. Sie legt an alle betrieblichen Prozesse Mindestanforderungen fest, die die Produkt- und Dienstleistungsqualität eines Unternehmens sicherstellen sollen. Jedes Unternehmen kann sein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 zertifizieren lassen - unabhängig von Branche oder Größe.

Konkret wird im Rahmen der Zertifizierung überprüft, ob die betrieblichen Strukturen ausreichen, um die ermittelten Qualitätsanforderungen aller Kunden jederzeit zu erfüllen. Hierzu gilt es, die internen Verantwortlichkeiten, Strukturen und Arbeitsabläufe verbindlich und transparent zu regeln und diese, sofern notwendig, in Prozess- und Verfahrensanweisungen zu dokumentieren. Außerdem sind bei der Zusammenarbeit mit Kunden und im Servicebereich festgelegte Anforderungen einzuhalten und Fehlerquellen müssen vorgebeugt werden. Das Managementsystem folgt dabei dem Plan - Do - Check - Act-Zyklus, der in der Struktur der ISO 9001 verankert ist. Dieser bildet die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, durch welchen Produkt-, Dienstleistungs-, Prozess- und Servicequalität dauerhaft optimiert werden sollen. Die ISO 9001 ist dabei kompatibel zu anderen Managementsystemen, sodass ein ganzheitliches Management in Ihrem Unternehmen ermöglicht wird.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Ein geeignetes und funktionierendes betriebliches Qualitätsmanagementsystem bringt entscheidende Vorteile für Ihr Unternehmen mit sich: Mit der Erhöhung der Prozess- und Strukturqualität geht eine Effizienzsteigerung einher, die Kosten reduzieren und wertvolle Wettbewerbsvorteile generieren kann. Risiken wird durch fachgerechte Analysen und eine Steigerung der Transparenz wirkungsvoll entgegengewirkt. Darüber hinaus erhöht sich durch die Reduzierung von Fehlern und ein verbessertes Beschwerdemanagement das Vertrauen, das Ihnen von Kunden entgegengebracht wird.

Diese Potenziale können besonders in Verbindung mit einer Zertifizierung durch eine akkreditierte Stelle wie der KPMG CERT GmbH aufgedeckt und optimal genutzt werden, da dabei Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete Ihre Prozesse aus einem unabhängigen, objektiven Blickwinkel auditieren. Dadurch können selbst bei sehr ausgereiften Organisationen weitere Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden. Außerdem ermöglicht die kontinuierliche Begleitung eine nachhaltige Verbesserung der Prozesse und Strukturen im Unternehmen.

Im internationalen Vergleich zeugt ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem davon, dass in Ihrem Unternehmen Qualität, Service und Kundenorientierung groß geschrieben werden und dies zu jeder Zeit durch geeignete Prozesse sichergestellt wird. Dies trägt entscheidend dazu bei, dass Ihr Unternehmen als verlässlicher Partner wahrgenommen wird.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Das Team der KPMG CERT GmbH ist für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert. Dies unterstreicht unsere umfassende Kompetenz langjähriger nationaler und internationaler Erfahrung mit der ISO 9001 sowie unsere hohe, interdisziplinäre Expertise. Kunden unterschiedlichster Branchen und Größen ließen und lassen ihre Qualitätsmanagementsysteme von uns zertifizieren. Ein Zertifikat der KPMG CERT GmbH schafft Vertrauen und erhöht die Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden.

Wir setzen jederzeit auf eine kontinuierliche und konstruktive Zusammenarbeit, bei der alle beteiligten Mitarbeiter aktiv und auf Augenhöhe in den Zertifizierungsprozess eingebunden werden. Professionelle Analysen von möglichen Schwachstellen und Risiken der betrieblichen Abläufe ermöglichen dabei die optimale Ausnutzung bestehender Optimierungspotentiale. Dabei arbeiten wir stets nach den Anforderungen der ISO 9001.

Im Rahmen der Zertifizierung verfolgen wir gerne einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die qualitätssichernden Prozesse und Systeme in eine übergreifende Managementstrategie eingebunden werden. Dies erzeugt Synergieeffekte und erhöht die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens.

 

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Umwelt

Umweltmanagement nach ISO 14001 und EMAS

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

In Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft genießt das Thema Umweltschutz einen zunehmend höheren Stellenwert: Aspekte wie die Schonung natürlicher Ressourcen, der Schutz des Klimas sowie das Prinzip der Nachhaltigkeit werden international diskutiert und für verschiedenste Akteure immer wichtiger. Dabei sind unterschiedlichste Aspekte von Bedeutung, etwa menschliche Einflüsse auf Boden, Wasser und Luft, der Umgang mit Abfällen und Recycling sowie sparsame Technologien und Energieeffizienz.

Auch für wirtschaftliche Akteure gilt es daher, Aspekte des Umweltschutzes bei ihren Tätigkeiten zu berücksichtigen - unabhängig von Branche oder Größe. Dabei müssen ökonomische Anforderungen an Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit mit den entstehenden Umweltauswirkungen und zahlreichen gesetzlichen Anforderungen vereinbart werden. Im Idealfall können dabei aber wertvolle Synergieeffekte erzeugt werden, etwa bei Material- oder Energieeinsparungen, die sich in Kostenreduzierungen ausdrücken. Und ein Ruf als umweltbewusstes Unternehmen zeigt, dass Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft bewusst sind, was Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Kunden und Öffentlichkeit erzeugt. Zur Erfüllung dieser vielschichtigen und umfassenden Anforderungen ist ein wirkungsvolles betriebliches Umweltmanagementsystem, das nach ISO 14001 und EMAS auditiert werden kann, unverzichtbar.

 

2. Inhalt

Zwei Prüfungsstandards für betriebliche Umweltmanagementsysteme haben sich international etabliert: die Zertifizierung nach ISO 14001 und die Validierung nach EMAS. Beide Regelwerke sind für Unternehmen und Organisationen jeder Branche und Größe geeignet, die ihre Umweltleistung verbessern und dies mit einem Prüfsiegel belegen möchten.

Die ISO 14001 ist die international bedeutendste Norm für Umweltmanagementsysteme. Seit ihrer Erstveröffentlichung im Jahr 1996 haben bereits über 600.000 Unternehmen weltweit eine Zertifizierung erhalten. Der Fokus der Norm liegt auf einem strategischen Ansatz, der die betrieblichen Umweltbemühungen in einem geeigneten Managementsystem bündeln und möglichst effizient gestalten soll. Dieses soll sicherstellen, dass die Umweltleistungen des Unternehmens dauerhaft verbessert, betriebliche Umweltziele erreicht und gleichzeitig rechtliche und sonstige Verpflichtungen erfüllt werden. Dabei gilt es, die Umweltauswirkungen der gesamten Wertschöpfungskette der Produkte und Dienstleistungen - von der effizienten Nutzung von Ressourcen und Energie bis hin zur Verminderung von Abfällen und Verschmutzungen - zu analysieren und zu verringern. Im Zuge dessen werden messbare Kennzahlen zur Bewertung des Umweltmanagements, klar definierte Verantwortlichkeiten sowie ein geeignetes Risikomanagement implementiert. Die Zertifizierung folgt dabei dem Plan - Do - Check - Act-Zyklus, der in der Struktur der ISO 14001 verankert ist. Dieser bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, durch den die Umweltleistung dauerhaft optimiert werden soll. Die ISO 14001 ist dabei kompatibel zu anderen Managementsystemen, sodass ein ganzheitliches Management in Ihrem Unternehmen ermöglicht wird.

Das Eco-Management and Audit Scheme der Europäischen Union, kurz EMAS, gilt als das anspruchsvollste und umfassendste System für nachhaltiges betriebliches Umweltmanagement. Seit 1993 dient es Unternehmen und Organisationen als Instrument, um ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Heute sind etwa 4.000 Organisationen europaweit mit dem EMAS-Siegel ausgezeichnet und im offiziellen EMAS-Register der Europäischen Union verzeichnet. Eine Validierung nach EMAS setzt alle Aspekte der ISO 14001 voraus, die sich auf das betriebliche Umweltmanagementsystem konzentrieren. Zentrale Aspekte wie die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung, messbare Umweltkennzahlen oder die Erfüllung aller relevanten Umweltvorschriften sind daher auch bei EMAS fester Bestandteil. Das insgesamt sieben Schritte umfassende Instrument sieht darüber hinaus die jährliche Veröffentlichung einer Umwelterklärung vor, die Informationen des Unternehmens zu Umweltzielen und eine Selbstverpflichtung zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung enthält. Die Umwelterklärung wird durch einen unabhängigen Umweltgutachter validiert und ist öffentlich zugänglich. Dieser hohe Grad an Transparenz erhöht zusätzlich die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens nach außen.

Da die Validierung nach EMAS auch alle Aspekte der Zertifizierung nach ISO 14001 umfasst, ist ein kombiniertes Audit möglich, an dessen Ende beide Prüfsiegel ausgestellt werden.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Ein geeignetes und funktionierendes betriebliches Umweltmanagementsystem bringt entscheidende Vorteile für Ihr Unternehmen mit sich: Durch die rechtzeitige Umsetzung von erforderlichen Umweltschutzmaßnahmen und die Vermeidung von negativen Umweltauswirkungen wird die Ökobilanz optimiert und Umweltrisiken reduziert. Die Entstehung von Emissionen, Abfall und Abwasser wird vermindert. Eine Erhöhung der Ressourcen- und Energieeffizienz führt zu Kosteneinsparungen. Das ökologische Bewusstsein Ihrer Mitarbeiter wird erhöht, was zusätzlich zu erhöhter Motivation führen kann. Umweltrechtliche Anforderungen an Ihr Unternehmen werden erfüllt und Haftungsrisiken sicherer kalkuliert werden. Darüber hinaus trägt das Prüfsiegel, das umweltbewusstes Handeln in Ihrem Unternehmen beweist, zu einer Imageaufwertung bei Ihren Kunden und der Öffentlichkeit bei.

Diese Potentiale können besonders in Verbindung mit einer Zertifizierung bzw. Validierung durch eine akkreditierte Stelle wie der KPMG Cert GmbH aufgedeckt und optimal genutzt werden, da dabei Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete die umweltrelevanten Abläufe und Prozesse aus einem unabhängigen, objektiven Blickwinkel auditieren. Dadurch können selbst bei sehr ausgereiften Organisationen weitere Optimierungspotentiale aufgedeckt werden. Zusätzlich ermöglicht die kontinuierliche Begleitung eine nachhaltige Verbesserung der Umweltleistung und der Strukturen im Unternehmen.

Im internationalen Vergleich zeugt ein nach ISO 14001 oder EMAS geprüftes Umweltmanagementsystem davon, dass in Ihrem Unternehmen Umweltschutz und Nachhaltigkeit groß geschrieben werden und dies zu jeder Zeit durch geeignete Prozesse berücksichtigt wird. Dies verdeutlicht, dass sich Ihr Unternehmen seiner Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft bewusst ist, was entscheidend dazu beiträgt, dass Ihr Unternehmen als verantwortungsvoller Partner wahrgenommen wird.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Das Team der KPMG Cert GmbH ist für die Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert. Außerdem sind unsere Umweltgutachter von der DAU - Deutsche Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbh zugelassen. Dies unterstreicht unsere umfassende Kompetenz langjähriger nationaler und internationaler Erfahrung, sowohl mit der ISO 14001 als auch mit EMAS, sowie unsere hohe, interdisziplinäre Expertise. Kunden unterschiedlichster Branchen und Größen ließen und lassen sich ihre Umweltmanagementsysteme von uns zertifizieren und validieren. Ein Prüfsiegel der KPMG Cert GmbH schafft Vertrauen und erhöht die Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden und der Öffentlichkeit.

Wir setzen jederzeit auf eine kontinuierliche und konstruktive Zusammenarbeit, bei der alle beteiligten Mitarbeiter aktiv und auf Augenhöhe in den Zertifizierungsprozess eingebunden werden. Professionelle Analysen von möglichen Schwachstellen und Risiken der betrieblichen Abläufe ermöglichen dabei die Ausnutzung bestehender Optimierungspotentiale. Dabei arbeiten wir stets nach den Anforderungen der ISO 14001 bzw. von EMAS.

Im Rahmen des Audits verfolgen wir idealerweise einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die umweltbezogenen Prozesse und Systeme in eine übergreifende Managementstrategie eingebunden werden. Dies erzeugt Synergieeffekte und erhöht die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens.

 

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Energie

Energieaudit nach ISO 50001 bzw. DIN EN 16247-1

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Energie ist und bleibt ein entscheidender Kosten- und Wirtschaftsfaktor für zahlreiche Unternehmen und Organisationen, insbesondere der energieintensiven Industrie und des Transportsektors. Steigende Energiepreise und ein insgesamt zunehmendes Umweltbewusstsein in der Gesellschaft erhöhen die Bedeutung, die dem Thema beizumessen ist. Energie soll jederzeit sinnvoll verwendet und eingespart werden, wodurch eine geregelte, effiziente Nutzung notwendig wird. Zur Erfüllung dieser Anforderungen ist ein geeignetes und funktionierendes Energiemanagementsystem, das nach ISO 50001 zertifiziert werden kann, unverzichtbar. Als Basis eignet sich ein Energieaudit nach der Norm DIN EN 16247-1.

 

2. Inhalt

Die ISO 50001 ist die weitverbreitetste Norm für Energiemanagementsysteme und genießt weltweite Anerkennung. Sie legt Anforderungen an die Einführung, Umsetzung und Verbesserung eines Managementsystems in Ihrem Unternehmen fest, das Energieeffizienz und -einsparungen zum Ziel hat. Jedes Unternehmen kann sein Energiemanagement nach ISO 50001 zertifizieren lassen - unabhängig von Branche oder Größe.

Das Managementsystem legt dabei strukturiert und transparent offen, wo die Energienutzung effizienter gestaltet werden kann, wo Einsparpotentiale zu finden sind und welche Investitionen in sparsamere und umweltfreundliche Technologien besonders lohnend sind. Diese Betrachtung erfolgt entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Produkte und Dienstleistungen. Ziel ist es, die energetische Leistung des Unternehmens systematisch und kontinuierlich zu verbessern. Das Managementsystem folgt dabei dem Plan - Do - Check - Act-Zyklus, der in der Struktur der ISO 50001 verankert ist. Dieser bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, um die Qualität Ihres Energiemanagements dauerhaft zu optimieren. Die ISO 50001 ist dabei kompatibel zu anderen Managementsystemen, was ein ganzheitliches Management in Ihrem Unternehmen ermöglicht. Als Basis und für die Zertifizierung eines Energiemanagementsystems können Energieaudits nach der Norm DIN EN 16247-1 dienen.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Ein geeignetes und funktionierendes Energiemanagementsystem bringt entscheidende Vorteile für Ihr Unternehmen mit sich: Durch die kontinuierliche Steigerung der Energieeffizienz und sinnvolle Energieeinsparungen können messbare Kostensenkungen erzielt und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Positive Begleiteffekte sind die Verringerung des CO2-Ausstoßes und eine permanente Verbesserung der Umweltleistung Ihres Unternehmens. Dies trägt zu einem Imagegewinn gegenüber Kunden und der Öffentlichkeit bei. Zudem bieten wir Ihnen eine Zertifizierung inklusive aller gesetzlich geforderten Nachweise.

Diese Potenziale werden besonders in Verbindung mit einer Zertifizierung nach ISO 50001 durch eine akkreditierte Stelle wie die KPMG Cert GmbH aufgedeckt und optimal genutzt, da hier Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete die Prozesse aus einem unabhängigen, objektiven Blickwinkel auditieren. Dadurch können selbst bei Organisationen mit hohem Reifegrad weitere Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden. Die kontinuierliche Begleitung ermöglicht dabei eine nachhaltige Verbesserung der Prozesse und Strukturen. Ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem beweist international vergleichbar, dass in Ihrem Unternehmen Energieeffizienz und Umweltbewusstsein groß geschrieben werden - und geeignete Prozesse dies zu jeder Zeit sicherstellen. Dies trägt entscheidend dazu bei, dass Ihr Unternehmen als verlässlicher Partner wahrgenommen wird.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Das Team der KPMG Cert GmbH ist für die Auditierung von Energiemanagementsystemen der richtige Ansprechpartner. Wir sind für die Zertifizierung nach ISO 50001 bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert; unsere Sachverständigen sind zudem für Energieaudits nach EDL-G gemäß DIN EN 16247-1 berechtigt. Mit beiden Prüfungsstandards haben unsere Spezialisten langjährige Erfahrung und können zahlreiche, erfolgreich abgeschlossene Projekte in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen vorweisen. Ein Zertifikat der KPMG Cert GmbH schafft Vertrauen und erhöht die Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden.

Wir setzen jederzeit auf eine kontinuierliche und konstruktive Zusammenarbeit, bei der alle beteiligten Mitarbeiter aktiv und auf Augenhöhe in den Auditierungsprozess eingebunden werden. Professionelle Analysen von möglichen Schwachstellen und Risiken der betrieblichen Abläufe ermöglichen dabei die Ausnutzung bestehender Optimierungspotentiale. Dabei arbeiten wir stets nach den Anforderungen der jeweils aktuellen ISO 50001 bzw. DIN EN 16247-1.

Im Rahmen der Auditierung verfolgen wir idealerweise einen ganzheitlichen Ansatz: die energiebezogenen Prozesse und Systeme werden dabei in eine übergreifende Managementstrategie eingebunden. Dies erzeugt Synergieeffekte und erhöht die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens.

 

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IT-Sicherheit

Zertifiziertes ISMS nach ISO/IEC 27001

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Cyberangriffe stellen Unternehmen und Organisationen weltweit immer wieder vor neue Herausforderungen. Darunter zählt neben Attacken mit kriminellem Hintergrund auch gezieltes Vorgehen gegen Versorgungsdienstleistungen. In Deutschland will der Gesetzgeber durch das IT-Sicherheitsgesetz Betreiber sogenannter "Kritischer Infrastrukturen" verpflichten, sich auf diese neuen Bedrohungen vorzubereiten.

Vor diesem Hintergrund ist der Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 für viele Unternehmen sowohl ein Ansatz zur strukturierten Verbesserung der Informationssicherheit als auch zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils. Um gegenüber Kunden und Regulatoren einen Nachweis erbringen zu können, dass das ISMS normkonform betrieben wird, kann hier eine Zertifizierung sinnvoll und teilweise auch notwendig sein.

 

2. Inhalt

Die positive Außenwirkung eines zertifizierten ISMS nach ISO/IEC 27001 für bestehende oder potenzielle Kunden wird in Deutschland seit Kurzem durch die Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes um eine regulatorische Komponente ergänzt.

Gerade als Dienstleister ist eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 ein gern genutztes und valides Mittel, um gegenüber Kunden darstellen zu können, dass Informationssicherheitsrisiken gezielt und strukturiert behandelt werden. Oftmals entfällt durch eine entsprechende Zertifizierung auch ein großer Teil des Aufwands von Dienstleisteraudits zur Informations- und IT-Sicherheit.

Im Kontext des IT-Sicherheitsgesetzes sind mit der Veröffentlichung der zweiten Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen Mitte 2017, welche die Sektoren "Finanz- und Versicherungswesen", "Gesundheit" sowie "Transport und Verkehr" behandelt, nun für relevante Wirtschaftssektoren Anforderungen definiert. Die entsprechenden Regelungen für die Sektoren "Energie", "Informationstechnik und Telekommunikation", "Wasser" und "Ernährung" sind bereits seit Mai 2016 in Kraft. Konkret bedeutet dies, dass nun die zweijährige Frist für KRITIS-Betreiber läuft, in der die Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsgesetz analysiert und gegebenenfalls umgesetzt werden müssen. Der Gesetzgeber hat hierfür eine Frist von zwei Jahren nach Inkrafttreten der entsprechenden Verordnung festgesetzt, für die KRITIS-Betreiber aus den Sektoren der neuen Verordnung ist damit der 1. Juli 2019 der Stichtag. Kernelemente sind die kritischen Anlagen bei Betreibern und die dafür festgelegten Schwellwerte. Diese bestimmen, ab wann eine bestimmte Anlage als KRITIS und der jeweilige Betreiber als KRITIS-Betreiber gilt.

Kernanforderung des IT-Sicherheitsgesetzes KRITIS-Betreiber ist u.a. die Pflicht zur Umsetzung von angemessenen Sicherheitsstandards zum Schutz der kritischen Dienstleistung. Dabei geht es um technische und organisatorische Maßnahmen für ein gesetzeskonformes Mindestmaß an IT-Sicherheit. Beispiele hierfür sind insbesondere Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS), welche sich z. B. gemäß BSI-Aussage an dem internationalen Standard ISO/IEC 27001 orientieren können.
Zwar reicht eine alleinige Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 für KRITIS-Betreiber nicht aus (hier sind noch weitere Anforderungen zu betrachten), bildet aber auf jeden Fall eine sehr gute Ausgangslage für eine erfolgreiche Nachweiserbringung gegenüber dem BSI.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Eine Zertifizierung des ISMS nach ISO/IEC 27001 kann in vielen Fällen eine positive Außenwirkung für bestehende und zukünftige Kunden haben. In unsicheren Zeiten können Unternehmen hier Pluspunkte sammeln und sich am Markt besser positionieren. Im Zusammenhang mit dem IT-Sicherheitsgesetz und regulatorischen Anforderungen besteht ein weiterer Nutzen für ein Zertifikat.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Die KPMG Cert GmbH bietet als, durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditierte, Zertifizierungsstelle mit langjähriger Erfahrung die Durchführung von sämtlichen Audits in allen Phasen einer Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 an. Wir unterstützen dabei sowohl durch Prä-Audits, Zertifizierungsaudits, Überwachungsaudits und Re-Zertifizierungsaudits.

 

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Anti-Korruption

Zertifizierung nach ISO 37001

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Im Oktober 2016 veröffentlichte die International Organization for Standardization (ISO) den ersten internationalen Standard für Anti-Korruptions-Managementsysteme: ISO 37001. Im Jahr 2025 wurde der Standard aktualisiert, um unter anderem Anforderungen zu Führungskultur, Interessenkonflikten, Due Diligence und sogar Klimarisiken stärker zu berücksichtigen. Der Standard kann durch Unternehmen genutzt werden, um ein Managementsystem für Korruptionsbekämpfung aufzubauen oder weiterzuentwickeln und bietet über ISO-Zertifizierungen hinaus die Möglichkeit, eine Aussage über die Wirksamkeit und den Status des Compliance-Managementsystems in Bezug auf Anti-Korruption zu erhalten. Durch eine Zertifizierung nach ISO 37001 können Vorstände und Geschäftsführung ihrer Sorgfaltspflicht nachweislich nachkommen, während Aufsichtsräte sich davon überzeugen können, dass angemessene Maßnahmen zur Vermeidung, Erkennung und Bekämpfung von Korruption im Unternehmen verankert sind. Der ISO 37001 wird weltweit genutzt, um ein robustes Anti-Korruptions-Managementsystem aufzubauen, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften nachzuweisen und das Vertrauen von Geschäftspartnern und Stakeholdern zu stärken.

 

2. Inhalt

Die Zertifizierung nach ISO 37001 stellt eine freiwillige Prüfung dar. Der Standard ist so aufgebaut, dass er auf Unternehmen aller Größen und Branchen anwendbar ist. Inhaltlich ist der Standard in die folgenden Elemente gegliedert:

  • Kontext der Organisation - Verstehen der Organisation und interessierten Parteien sowie Risikoanalyse
  • Führung - Unternehmenspolitik bzw. -Kultur, Verantwortlichkeiten und Delegation
  • Planung - Planung von Maßnahmen und Zielen zur Korruptionsbekämpfung
  • Unterstützung - Kompetenz, Ressourcen, Schulung und Kommunikation, Dokumentation
  • Betrieb - Kontrollen in Geschäftsprozessen, Due Diligence, Regelungen zu Zuwendungen, Hinweisgebersystem
  • Bewertung der Leistung - Überwachung, interne Audits und Managementbewertung
  • Verbesserung - systematische Weiterentwicklung

Wie bei allen ISO-Zertifizierungen ist das Zertifikat drei Jahre nach der Erstprüfung gültig. Im ersten und zweiten Jahr nach der Erstprüfung finden dann sogenannte Überwachungsaudits statt. Über diese geben Ihnen unsere Experten Rückmeldung zur weiteren Wirksamkeit Ihres Managementsystems. So erhalten Sie weiterhin wertvolle Informationen zur Weiterentwicklung Ihres Unternehmens in Bezug auf Anti-Korruption.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Während bis 2016 zur Überprüfung von Compliance-Managementsystemen für den Bereich Anti-Korruption vor allem Prüfungen nach dem deutschen Standard IDW PS 980 durchgeführt wurden, der eine klare Struktur bietet, jedoch im Ausland zum Teil nicht bekannt ist, bietet der ISO 37001 erstmals die Möglichkeit, Stakeholdern außerhalb von Deutschland Sicherheit über den Status des Managementsystems zur Korruptionsbekämpfung zu geben. Viele Unternehmen, die die Prüfung nach IDW PS 980 bereits kennen und durchgeführt haben, haben sich dazu entschlossen, beide Prüfungen zu kombinieren.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Die KPMG Cert GmbH bietet als akkreditierte Prüforganisation mit langjähriger Erfahrung umfassende Dienstleistungen zur Erfüllung der Anforderungen aus dem ISO 37001 an. Die KPMG Cert GmbH arbeitet hier eng mit den Experten der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zusammen, die bereits seit 2011 Prüfungen des Compliance Management Systems für den Teilbereich Anti-Korruption nach IDW PS 980 durchführen. Wir verbinden so optimal die ISO-Expertise mit der Compliance Expertise. Unsere Experten können Ihnen ebenfalls eine kombinierte und effiziente Prüfung nach IDW PS 980 und ISO 37001 gleichzeitig anbieten.

 

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CORSIA

Berichterstattung über CO2-Emissionen in der Luftfahrzeugbranche

Worum geht es?

Der internationale Luftverkehr ist eine entscheidende Säule unserer Wirtschaft. Durch ihn werden Menschen und Waren weltweit miteinander verbunden, neue Märkte erschlossen und viele Arbeitsplätze weltweit gesichert. Neben seiner wirtschaftlichen Bedeutung hat der Luftverkehr nicht zuletzt durch die erzeugten Treibhausgase und Luftschadstoffe auch eine hohe umweltpolitische Bedeutung.

Dies spiegelt sich in der Klimaschutzstrategie des Luftverkehrs wider, dessen Ziel es ist, die CO2 Emissionen trotz des wachsenden internationalen Luftverkehrs so gering wie möglich zu halten und ab 2020 zu stabilisieren. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Mitgliedstaaten der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im Jahr 2016 ein globales CO2-Kompensationssystem beschlossen – das Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation, kurz CORSIA.

CORSIA ist ein marktbasiertes System, in dem die CO2-Emissionen von internationalen Flügen mit Emissionsberechtigungen aus Emissionshandelssystemen und Projektgutschriften (so genannten Offsets) kompensiert werden können. Das ehrgeizige Ziel von CORSIA ist aber nicht CO2 Emissionen durch Offsets zu kompensieren, sondern durch Innovation von Technologien und die Verwendung von nachhaltigen Treibstoffen wie z. B. Biokerosin oder grünem Wasserstoff1 eine langfristige Dekarbonisierung des internationalen Luftverkehrs zu erreichen.

 

Wer nimmt CORSIA teil?

Über 190 ICAO-Mitgliedstaaten, mit Ausnahme von wirtschaftlich gering entwickelten Ländern, einigen Kleinstaaten und Entwicklungsländern ohne Meereszugang, nehmen an CORSIA teil. Luftfahrzeugbetreiber dieser Staaten, die mehr als 10.000 t CO2 Emissionen pro Jahr aus internationalen Flügen mit Flugzeugen, die ein Höchstabfluggewicht von mehr als 5,7 Tonnen produzieren, verpflichten sich, die CO2 Emissionen aus dem internationalen Luftverkehr zu überwachen und zu berichten.

CO2-Emissionen von Inlandsflügen sind von CORSIA nicht betroffen, können aber insbesondere in der EU bereits durch andere Emissionshandelssysteme wie z. B. EU-ETS erfasst worden sein.

 

In welchem Zeitraum wird CORSIA implementiert?

Die Umsetzung von CORSIA soll in drei Phasen erfolgen. In den ersten beiden Phasen – Pilotphase von 2021 bis 2023 und Phase I von 2024 bis 2026 – ist die Teilnahme an CORSIA freiwillig. Bislang haben 126 Staaten (darunter alle EU-Staaten), die zusammen rund 80 % der weltweiten Verkehrsleistung ausmachen, beschlossen, bereits zu Beginn der Pilotphase an CORSIA teilzunehmen. In der Phase II von 2027 bis 2035 sind alle Mitgliedstaaten verpflichtet an CORSIA teilzunehmen. Dies soll gewährleisten, dass mindestens 85 % der Verkehrsleistung im internationalen Luftverkehr abgedeckt werden.

Zur Bestimmung der Emissions-Baseline waren Luftfahrzeugbetreiber aus allen ICAO-Mitgliedstaaten, unabhängig von ihrem Zeitplan für die Teilnahme, dazu verpflichtet, ihre CO2-Emissionen im Jahr 2019 zu überwachen und zu berichten.

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Überschneidung mit dem EU-Emissionshandelssystem

Bereits seit 2012 ist der Luftverkehr in den EU-Emissionshandel einbezogen. Luftfahrzeugbetreiber müssen ihre CO2-Emissionen von Flügen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) überwachen und jährlich berichten. Das bedeutet, dass die CO2-Emissionen aus europäischen internationalen Flügen seit dem 1. Januar 2019 sowohl unter dem EU-Emissionshandel als auch unter CORSIA einer jährlichen Berichterstattung unterliegen.

Zur Harmonisierung beider Systeme werden einheitliche Regeln2 zur Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (MRV) in der EU verwendet, so dass Luftfahrzeugbetreiber für beide Systeme nur ein Monitoringkonzept vorweisen müssen.

 

Welche Aufgabe hat der Luftfahrzeugbetreiber?

Überwachungskonzept:

Für die Zwecke der Berichterstattung über ihre CO2-Emissionen gelten für Luftfahrzeugbetreiber die Vorschriften gemäß den Regelungen für die Überwachung von und die Berichterstattung über Treibhausgasemissionen (MVO). Luftfahrzeugbetreiber sind verpflichtet ein Monitoringkonzept zu entwerfen, welches von der jeweils zuständigen Behörde des Staates, dem er zugeordnet ist, genehmigt werden muss. Dies muss neben Angaben zur Identifizierung des Luftfahrzeugbetreibers, Informationen zur Flotte, Treibstoff und Datenmanagement, sowie die Methodik zur Erfassung des genutzten Treibstoffs und zum Umgang mit Datenlücken enthalten. Das Monitoringkonzept ist nach der Genehmigung zwingend einzuhalten und für die Berichterstattung zu nutzen. Änderungen des Konzepts erfordern immer eine Genehmigung durch die jeweils zuständige Behörde.

 

Emissionsbericht:

Der Luftfahrzeugbetreiber ist verpflichtet, über seine gesamten CO2-Emissionen aus dem internationalen Luftverkehr einen jährlichen Bericht zu erstellen. Zu diesem Zweck kann ggf. auf eine Vorlage der jeweils zuständigen Behörde zurückgegriffen werden. In jedem Fall müssen die Mindestanforderungen aus Anhang 5 des Beschlusses für CORSIA3 erfüllt sein. Der Emissionsbericht ist nach einer obligatorischen Verifizierung fristgerecht (wie z. B. 31. März in der EU) der jeweils zuständigen nationalen Behörde einzureichen.

 

Verifizierung:

Zur unabhängigen Verifizierung der Daten im Emissionsbericht muss der Luftfahrzeugbetreiber einen unabhängigen und akkreditierten Prüfer beauftragen. Der Prüfer führt die Verifizierung der vom Betreiber gemachten Angaben und Daten durch. Nach Abschluss der Verifizierung wird ein Verifizierungsbericht erstellt, der zusammen mit dem Emissionsbericht an die zuständige nationale Behörde eingereicht werden muss.

 

KPMG CERT als zuverlässiger Partner

Unser Netzwerk aus Experten im Bereich Nachhaltigkeit gehört zu den Erfahrensten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften: Bereits seit 1992 bieten wir sowohl Beratungs- als auch Prüfungsdienstleistungen im gesamten Spektrum der Nachhaltigkeitsthemen an. Heute besitzen wir ein Netzwerk von über 600 Fachleuten weltweit, die sich voll und ganz auf Nachhaltigkeitsdienstleistungen spezialisiert haben. In uns haben Sie daher einen starken Partner, der spezialisierte Fachkenntnisse, ein globales Netzwerk und eine langjährige Erfahrung mitbringt. Uns ist wichtig, maßgeschneiderte Lösungen für die individuelle Situation unserer Mandanten zu erarbeiten.

KPMG CERT ist seit mehr als 10 Jahren als akkreditierter Prüfer für den EU-Emissionshandel tätig und hat bereits mehr als 3.000 Verifizierungen bei mehr als 300 emissionshandelspflichtigen Anlagen und Luftfahrzeugbetreibern erfolgreich abgeschlossen. Wir sind ebenfalls für CORSIA akkreditiert und als anerkannter Prüfer auf der ICAO-Webseite geführt.

Wir bieten ein hervorragendes Prüfungsteam mit fundiertem Wissen in der Luftverkehrsbranche und spezifischem Fachwissen sowohl im EU-Emissionshandel als auch für CORSIA. Wir verwenden einen agilen Prüfungsansatz und können daher unsere Projekte mit geringem Zeitaufwand und einer effektiven Überprüfung der Prozesse durchführen und somit eine effiziente Verifizierung der Emissionsberichte garantieren. Unser Prüfungsvorgehen entspricht dabei den Regeln für EU-ETS und CORSIA zur Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (MVR).

 

Schlusswort

CORSIA ist einer der wichtigsten Bausteine für einen nachhaltigen Luftverkehr. Die Anfragen von Passagieren für CO2-neutrale Flüge nehmen heutzutage stark zu und die Tendenz geht weiter nach oben. Je früher ein Luftfahrzeugbetreiber die Ziele von CORSIA umsetzen kann, desto besser ist er auf dem Markt aufgestellt. Hinsichtlich der unternehmerischen Klimarisiken steigt die Bedeutung von CORSIA als Entscheidungsgrundlage für Stakeholder.

 

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1 Durch erneuerbaren Strom produzierten Wasserstoff, bei dem keine CO2-Emissionen während des Herstellungsprozesses freigesetzt werden

2 VERORDNUNG (EU) 2017/2392 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 13. Dezember 2017 DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2018/2066 DER KOMMISSION vom 19. Dezember 2018; DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2019/1603 DER KOMMISSION vom 18. Juli 2019

3 ICAO 2018: INTERNATIONALE NORMEN UND EMPFOHLENE PRAKTIKEN – Anhang 16 UMWELTSCHUTZ – Band IV CORSIA vom 27. Juni 2018

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Zertifizierung nach ISO 45001

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein zunehmend wichtiger Wettbewerbsfaktor. Denn Produktivität und Qualität hängen entscheidend von der Gesundheit und Motivation der Menschen ab. Wirtschaftlichkeit und Rechtspflichten können nur dann in Einklang gebracht werden, wenn Sicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb angemessen und risikoadäquat berücksichtigt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein systematischer Arbeitsschutz und wirksames Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement dabei den größten Nutzen bieten.

Zur Erfüllung dieser Anforderungen ist ein geeignetes und funktionierendes Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem, das nach ISO 45001 zertifiziert werden kann, unverzichtbar.

 

2. Inhalt

Die derzeit weitverbreitetste Norm ISO 45001 für Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsysteme und genießt weltweite Anerkennung. Sie legt Anforderungen an die Einführung, Umsetzung und Verbesserung eines Managementsystems in Ihrem Unternehmen fest, dass die Unfallverhütung sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz zum Ziel hat. Jedes Unternehmen kann sein Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement nach ISO 45001 zertifizieren lassen - unabhängig von Branche oder Größe.

Das Managementsystem legt dabei strukturiert und transparent offen, wo die Verhütung von Unfällen und arbeitsbedingter Erkrankung effizienter gestaltet werden kann, wo Risiken zu finden sind und welche Investitionen in sichere und ergonomische Arbeitsbedingungen besonders lohnend sind. Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen im Unternehmen systematisch und kontinuierlich zu verbessern. Das Managementsystem folgt dabei dem Plan-Do-Check-Act-Zyklus, der in der Struktur der ISO 45001 verankert ist. Dieser bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, um die Qualität Ihres Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagements dauerhaft zu optimieren. Die ISO 45001 ist dabei kompatibel zu anderen Managementsystemen, was ein ganzheitliches Management in Ihrem Unternehmen ermöglicht.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Ein geeignetes und funktionierendes Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem bringt entscheidende Vorteile für Ihr Unternehmen mit sich: Durch die Prävention von arbeitsbedingten Verletzungen und Erkrankungen von Beschäftigten und die Bereitstellung sicherer und gesundheitsgerechter Arbeitsplätze können auch messbare Kostensenkungen erzielt und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Positive Begleiteffekte sind das Wohlbefinden und die Verbesserung des Arbeitsklimas. Dies trägt zu einem Imagegewinn gegenüber potenziellen neuen Mitarbeitern und der Öffentlichkeit bei.

Diese Potenziale werden besonders in Verbindung mit einer Zertifizierung nach ISO 45001 durch eine akkreditierte Stelle wie die KPMG Cert GmbH aufgedeckt und optimal genutzt, da hier Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete die Prozesse aus einem unabhängigen, objektiven Blickwinkel auditieren. Dadurch können selbst bei Organisationen mit hohem Reifegrad weitere Optimierungsmöglichkeiten aufgedeckt werden. Die kontinuierliche Begleitung ermöglicht dabei eine nachhaltige Verbesserung der Prozesse und Strukturen. Ein zertifiziertes Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem beweist international vergleichbar, dass in Ihrem Unternehmen Arbeits- und Gesundheitsschutz großgeschrieben werden - und geeignete Prozesse dies zu jeder Zeit sicherstellen. Dies trägt entscheidend dazu bei, dass Ihr Unternehmen als verlässlicher Partner wahrgenommen wird.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Das Team der KPMG Cert GmbH ist für die Auditierung von Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystemen der richtige Ansprechpartner. Wir sind bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert. Mit den Prüfungsstandards haben unsere Spezialisten langjährige Erfahrung und können zahlreiche, erfolgreich abgeschlossene Projekte in Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen aufweisen. Ein Zertifikat der KPMG Cert GmbH schafft Vertrauen und erhöht die Glaubwürdigkeit bei Ihren Kunden.

Wir setzen jederzeit auf eine kontinuierliche und konstruktive Zusammenarbeit, bei der alle beteiligten Mitarbeiter aktiv und auf Augenhöhe in den Auditierungsprozess eingebunden werden. Professionelle Analysen von möglichen Schwachstellen und Risiken der betrieblichen Abläufe ermöglichen dabei die Ausnutzung bestehender Optimierungspotentiale. Dabei arbeiten wir stets nach den Anforderungen der jeweils aktuellen Normen.

Im Rahmen der Auditierung verfolgen wir idealerweise einen ganzheitlichen Ansatz: die Arbeits- und Gesundheitsschutzprozesse und Systeme werden dabei in eine übergreifende Managementstrategie eingebunden. Dies erzeugt Synergieeffekte und erhöht die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens.

 

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Akkreditierung und Zulassung

Die KPMG CERT GmbH ist bei der DAkkS als unabhängige Verifizierungsstelle akkreditiert.

Eine Akkreditierung bestätigt die Kompetenz, bestimmte Audits und Prüfungen nach international festgelegten Standards durchführen zu können. Durch die Akkreditierung ist sichergestellt, dass wir unter anderem über das notwendige und qualifizierte Personal, die erforderliche Unabhängigkeit und eine geeignete Unternehmensstruktur zur Durchführung der Audits und Prüfungen verfügen. Die Akkreditierungen werden nach Wirtschaftsbereichen (Scopes), in denen die fachlichen Kenntnisse an das Audit- und Prüfpersonal genau festgelegt sind, vergeben.

Durch regelmäßige Kontrollen werden wir und unsere Leistungen genauestens überprüft, wodurch etwaige Abweichungen von den hohen Anforderungen umgehend aufgedeckt werden können. Somit bietet eine Akkreditierung einen verlässlichen und vertrauenswürdigen Nachweis über unsere Eignung.

In Deutschland werden Akkreditierungen als hoheitliche Aufgabe des Bundes behandelt und ausschließlich durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) erteilt. Die vergebenen Akkreditierungen werden international anerkannt, da die DAkkS ihrerseits Mitglied des International Accreditation Forum (IAF), der European co-operation for Accreditation (EA) und der International Laboratory Accreditation Cooperation (ILAC) ist.

 

Die KPMG CERT GmbH ist bei der DAkkS als unabhängige Zertifizierungs- und Verifizierungsstelle akkreditiert.

https://www.dakks.de/de/akkreditierte-stelle.html?id=D-ZM-16103-01-00

 

Darüber hinaus sind einige unserer Mitarbeiter als Umweltgutachter oder staatlich anerkannte Sachverständige qualifiziert. Sie sind individuell bei der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter mbH (DAU) zugelassen.

http://www.dau-bonn-gmbh.de/dauAdrList.htm?cid=209

 

Anerkannt ist die KPMG CERT GmbH außerdem von:

  • dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA),
  • der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) sowie
  • der Bezirksregierung Düsseldorf (Dezernat 52.04.91 - Entsorgungsfachbetriebe).

 

Daher können wir zahlreiche Audit- und Prüfungsleistungen unterschiedlicher Regelwerke in den Auditarten Zertifizierung und Verifizierung anbieten. Unsere Mitarbeiter sind speziell für die entsprechenden Audits ausgebildet und verfügen über langjährige Berufserfahrung. Wir erfüllen sowohl die strengen Kriterien zur Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Objektivität als auch alle weiteren, im Rahmen der Akkreditierung gestellten Anforderungen. Erfahren Sie Näheres in unserer Politik zur Unparteilichkeit.

Hintergrund: Gesetzliche Anforderungen

Was muss geprüft werden und was ist die relevante Überwachungsbehörde? Mithilfe von KPMG Cert haben Sie dies immer im Blick

Dem Großteil unserer Prüfungsleistungen liegen gesetzliche Regelungen und Anforderungen zu Grunde. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen ausgewählte Themen vor, in deren Rahmen unsere Experten Sie unterstützen können.

In diesen Regelungen geht es grundsätzlich immer um die gleichen Fragestellungen:

  • Wer ist von dieser gesetzlichen Regelung betroffen?
  • Was beinhaltet diese Regelung?
  • Welche Pflichten ergeben sich daraus für Ihr Unternehmen?
  • Was sind die "Next Steps"?


Mit KPMG Cert bestens aufgestellt

Von diesen Fragestellungen lassen sich insbesondere zwei zentrale Fragen ableiten: Was muss geprüft werden und was ist die relevante Überwachungsbehörde? Genau dies hat die KPMG Cert natürlich immer im Blick und stellt für Sie einen kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner.

EDL-G

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

Mit der Neufassung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) von 2015 setzt der deutsche Gesetzgeber die Energieeffizienz-Strategie der EU (Richtlinie 2012/27/EU) in nationales Recht um. Das übergeordnete Ziel ist eine europaweite Steigerung der Energieeffizienz sowie Energieeinsparungen in Unternehmen und Organisationen. Somit gilt das EDL-G als wichtiger Bestandteil der Energiewende und dient als Teilaspekt zur Erreichung des Ziels der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2020 um 20 % und bis 2050 um 50 % zu senken. Im Rahmen der Neufassung des EDL-G werden Energieaudits nach der Norm DIN EN 16247-1 oder Managementsysteme nach ISO 50001 oder EMAS für große Unternehmen, die nach EU-Definition keine KMU sind, zur Pflicht.

 

2. Inhalt

Zahlreiche deutsche Unternehmen werden nach EDL-G zu regelmäßigen Energieaudits verpflichtet. Dies betrifft nicht nur energieintensive Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, sondern aller Branchen, sofern die folgenden Kriterien erfüllt sind:

  • mehr als 250 Mitarbeiter im Unternehmen oder
  • ein Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro,
  • sowie eine Jahresbilanzsumme von über 43 Mio. Euro. Euro.

Außerdem betroffen sind Unternehmen, die in Unternehmensverbünden durch die Zugehörigkeit zu Konzerngesellschaften bzw. zusammen mit Partner- oder Verbundunternehmen die genannten Kriterien erfüllen. Dazu kommen alle kommunalen Unternehmen, sofern die zugehörige Kommune mehr als 5.000 Einwohner hat. Aber auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), auf die die genannten Kriterien nicht zutreffen, kann die Einführung eines entsprechenden Managementsystems oder eines Energieaudits sinnvoll sein, da sich die implementierten Strukturen und gewonnenen Erkenntnisse an vielen Stellen positiv auf das Unternehmen auswirken können.

Um die Anforderungen des EDL-G zu erfüllen, stehen den betroffenen Unternehmen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung: Zum einen die Einführung und anschließende Zertifizierung bzw. Validierung eines Managementsystems nach ISO 50001 oder EMAS, zum anderen ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1. Ein solches Energieaudit wird durch einen qualifizierten und unabhängigen Sachverständigen durchgeführt, sieht eine Energieberatung vor und muss alle vier Jahre wiederholt werden. Im Rahmen des Audits werden die Energieflüsse in Ihrem Unternehmen erfasst, die aktuelle energetische Situation analysiert und Energieleistungskennzahlen erstellt. Die gewonnenen Informationen werden in einer umfassenden Energiebilanz dargestellt. Hierdurch wird eine systematische Bewertung von Energieeinsatz und -verbrauch in Ihrem Unternehmen ermöglicht.

 

3. Zusammenfassung und Highlights

Durch das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 können energetische Verbesserungspotentiale in Ihrem Unternehmen identifiziert und analysiert, konkrete Handlungsoptionen abgeleitet und Einsparziele effektiv gesteuert werden. Diese können, insbesondere in Kombination mit der Implementierung eines geeigneten Managementsystems nach ISO 14001 oder EMAS, zu merklichen Effizienzsteigerungen und Energie- sowie Kosteneinsparungen führen.

 

4. KPMG Cert GmbH als Ansprechperson

Die KPMG Cert GmbH bietet als akkreditierte Prüforganisation mit langjähriger Erfahrung umfassende Dienstleistungen zur Erfüllung der Anforderungen aus dem EDL-G an. Hierzu gehört ein Readiness Assessment, das bei der Klärung ob bzw. welche Teile Ihres Unternehmens vom EDL-G betroffen sind, unterstützt und eine fristgerechte und passgenaue Umsetzungsstrategie konzipiert. Unser Sachverständigenteam ist auch für die Durchführung von Energieaudits nach DIN EN 16247-1 qualifiziert und kann hier langjährige Erfahrung und eine umfassende, interdisziplinäre Kompetenz vorweisen.

Da die Ergebnisse eines Energieaudits als Basis für die Einführung eines wirkungsvollen Energiemanagementsystems dienen können, bietet sich im Anschluss auch eine weiterführende Entwicklung bzw. Optimierung Ihres Energiemanagementsystems an. Hier kann die KPMG Cert GmbH Ihr Unternehmen mit einer Zertifizierung nach der Norm ISO 50001 unterstützen, wofür wir bei der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert sind.

KRITIS

1. Aktualität und wirtschaftliche Bedeutung

In Deutschland gibt es zahlreiche Organisationen und Einrichtungen, die grundlegende Versorgungsleistungen für die Gemeinschaft bereitstellen. Sie bilden so die Basis unseres alltäglichen Lebens und haben eine wichtige Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen oder die öffentliche Sicherheit. Daher werden sie auch als kritische Infrastrukturen (KRITIS) bezeichnet. Die Stabilität dieser Infrastrukturen wird zunehmend auch durch Cyber-Angriffe bedroht. Durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung können Ausfälle oder Beeinträchtigungen von IT-Komponenten unter Umständen auch eine Beeinträchtigung der Versorgungsdienstleistungen zur Folge haben und im schlimmsten Fall zu einer vollständigen Unterbrechung der Versorgung führen.

 

2. Inhalt

Seit dem ersten Gesetzesentwurf begleiten wir die Entwicklungen und Änderungen zu KRITIS-Sektoren, dem IT-Sicherheitsgesetz und den KRITIS-Verordnungen. Der Gesetzgeber hat mit dem im Juli 2015 in Kraft getretenen IT-Sicherheitsgesetz eine regulatorische Vorgabe für Informationssicherheit geschaffen, die zu einem höheren Sicherheitsniveau führen und Ausfällen somit vorbeugen soll. Ergänzende Rechtsverordnungen aus 2016 und 2017 (KRITIS-Verordnung) konkretisieren das IT-Sicherheitsgesetz. Sie sollen dabei helfen zu identifizieren, wer als KRITIS-Betreiber unter die Regelungen des Gesetzes fällt.

 

3. KPMG Cert GmbH als Ansprechpartner

Um Ihren zeitlichen Aufwand bei der Zertifizierung zu minimieren, bieten wir als akkreditierte Zertifizierungs- und Prüfungsgesellschaft die Zertifizierung Ihres ISMS nach ISO/IEC 27001 an. Selbstverständlich berücksichtigen wir dabei auch branchenspezifische Standards, in der Energiewirtschaft beispielsweise ISO/IEC TR 27019 und den IT-Sicherheitskatalog der BNetzA. Unsere IT-Sicherheits- und Branchenexperten aus der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unterstützen Sie zudem gern bei der Erstanalyse der Betroffenheit und dem weiteren Fahrplan zur Ausrichtung an die neuen regulatorischen Anforderungen.


Politik zur Unparteilichkeit

Die strengen Kriterien bezüglich Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Objektivität und die im Zusammenhang mit der Akkreditierung gestellten Anforderungen erfüllen wir in jeder Beziehung. Dazu gehört im Besonderen Folgendes:

  • KPMG Cert erbringt keine Beratungsdienste im Zusammenhang mit dem Aufbau, der Einführung, dem internen Audit oder dem Betrieb von Managementsystemen.
  • KPMG Cert zertifiziert keine Managementsysteme bzw. prüft keine Treibhausgasemissionen, zu denen der antragstellende Kunde Managementsystem-Beratung oder interne Audits durch die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erhalten hat.
  • Die Leistungen der KPMG Cert sind nicht an das Prüfungs- oder Beratungsgeschäft der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gekoppelt.
  • Die Finanzierung der KPMG Cert ist in Erfüllung der Forderungen nach finanzieller Unabhängigkeit angemessen sichergestellt.
  • Der Fachbeirat der KPMG Cert stellt den Zugang von interessierten Gruppen in angemessenem Umfang sicher, ohne dass Einzelinteressen dominieren.
  • Die Leitung der Zertifizierungsstelle ist der Geschäftsführung fachlich nicht weisungsgebunden.
  • KPMG Cert verfügt in angemessenem Umfang über fest angestelltes Personal (Leitung, Auditoren, Prüfer, Technische Experten, QM-Beauftragter, Unabhängige Überprüfer, Sekretariat) und nicht fest angestellte Auditoren, Prüfer und Technische Experten.
  • Nicht fest angestellte Auditoren, Prüfer und Technische Experten werden verpflichtet, sich jeglicher Beratung zu enthalten, die im Zusammenhang mit dem zertifizierten Unternehmen steht.
  • Die Entscheidung über eine Zertifizierung wird nicht an Dritte vergeben, sondern wird von KPMG Cert getroffen. Es werden keine Beraterorganisationen mit der Durchführung von Zertifizierungstätigkeiten beauftragt.
  • KPMG Cert zertifiziert kein Managementsystem einer anderen Zertifizierungsstelle.
  • Mögliche Interessenkonflikte aus Beziehungen mit verbundenen Stellen werden regelmäßig analysiert, dokumentiert und einer Klärung zugeführt.

Unsere Zeichensatzung regelt die Verwendung des Namens und Zeichens der Zertifizierungsstelle. Wir lassen Ihnen diese gerne auf Anfrage zukommen. Senden Sie uns dafür einfach eine E-Mail.