Cyber Resilience Act und EN 40000: Orientierung für Hersteller im neuen EU-Regulierungsrahmen

Das Whitepaper beschreibt den Anwendungsbereich des Cyber Resilience Acts und die Bedeutung der EU-40000-Normenreihe als fachliches Bindeglied zwischen dem abstrakten Rechtsrahmen der EU-Verordnung und der praktischen Realität der Produktentwicklung.

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Der Cyber Resilience Act (CRA) ist eine EU-Verordnung, die ein einheitliches Cybersicherheitsniveau für nahezu alle Produkte mit digitalen Komponenten in der EU festlegt. Die gesetzlichen Anforderungen des CRA sind bewusst abstrakt und technologie‑ sowie sektorneutral formuliert. Das schafft Flexibilität für unterschiedliche Technologien, führt aber gleichzeitig zu Interpretationsspielräumen – und damit zu Unsicherheiten, wie Anforderungen der Verordnung im Detail umzusetzen sind. Die EN‑40000‑Normenreihe konkretisiert die offenen Vorgaben des CRA und schafft einen einheitlichen, europaweit anwendbaren Referenzrahmen.

Für Hersteller digitaler Produkte ist das Whitepaper eine Orientierungshilfe bei der Anwendung der neuen EU-Regulierung: Es erläutert die wichtigsten Normenteile, zeigt ihre Bedeutung für die Praxis und gibt Empfehlungen, wie Hersteller sich frühzeitig auf den CRA vorbereiten können.