An alles gedacht beim Sourcing?

Das KPMG-Whitepaper unterstützt Banken dabei zu erkennen, welchen Herausforderungen sich Banken stellen müssen, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Auslagerungen zu erfüllen.

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Die zentralen Handlungsfelder sind vor allem:

  • Die Geschäftsleitung muss einen Strategieprozess definieren, der die Planung, Umsetzung, Beurteilung und Anpassung der Strategien umfasst. Insbesondere sind messbare strategische Ziele festzulegen, die regelmäßig beurteilt werden müssen.
  • Ein Auslagerungsvertrag muss klare Mindestinhalte (wie bspw. Spezifizierung der Leistung, datenschutzrechtliche Bestimmungen, Kündigungsrechte) erfüllen, damit er nach den MaRisk-Bestimmungen als ordnungsgemäß eingestuft wird.
  • Die Risikoanalyse muss instituts- bzw. gruppenübergreifend einheitlichen Kriterien genügen:
    Dabei sind insbesondere Risikokonzentrationen und Risiken aus Weiterverlagerungen zu berücksichtigen.
  • Ein zentrales Auslagerungsmanagement muss etabliert werden insbesondere mit dem Ziel, zentrale und einheitliche Vorgaben für die Steuerung und Überwachung von Auslagerungen zu definieren.
  • Sämtliche Vorgaben, Prozesse sowie Rollen & Verantwortlichkeiten müssen in der schriftlich fixierten Ordnung des Instituts verankert werden.