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Family Governance: Firma und Familie in Einklang bringen

Ein aktuelles KPMG-Whitepaper untersucht, wie Familienunternehmer das Thema Family Governance in der Praxis konkret angehen.

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Ein Familienunternehmen zu führen, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Die Herausforderung besteht darin, dass das System „Familie“ sehr viel stärker auf Emotionen basiert als das System „Unternehmen". Gerade in großen Unternehmerfamilien mit mehreren Gesellschaftern und unterschiedlichen Interessen kann es viel Konfliktpotenzial geben, wenn es keine Familienstrategie gibt. Das Whitepaper untersucht erstmalig, wie sich die emotionale Verbundenheit deutscher Unternehmerfamilien mit ihrem Unternehmen gestaltet und inwieweit die einzelnen Familienmitglieder zusammenstehen. Die Kernergebnisse der Befragung von 85 Familienunternehmen und 14 Einzelinterviews:

  • Im Durchschnitt haben nur 35 Prozent der befragten Familienunternehmen eine Familienverfassung erarbeitet.
  • Unternehmerfamilien mit Familienverfassung verfügen über einen höheren Familienzusammenhalt (Emotional Cohesion). Auch die Verbundenheit zum Unternehmen ist stärker (Emotional Ownership) als bei Familienunternehmen ohne Familiencharta.
  • Die Verfassung wirkt sich auch auf den ökonomischen Wert aus: Familienunternehmen mit einer Familienstrategie erzielen höhere Renditen.
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